La Yarda Theorie Videos

Meine Arbeitsweise ist sehr durch mein Training mit Pferden nach Verletzung in der Aufbau-Phase geprägt, aber auch durch  notwendiges Korrekturtraining bei Schonbewegungen, wissend, dass oft nur ein kleiner Schritt notwendig ist, um von einem Korrektur- zu einem Rehab-Fall zu werden. Ich erkläre Lektionen immer aus der Sicht (re/li) des Pferdes und verwende andere Ausdrücke, versuche immer, alle Bewegungen aus der in dem Moment verfügbaren Mobilität der Wirbelsäule durchzuführen.

Alles zielt auf die Stabilisierung der Wirbelsäule und der Harmonisierung der Bewegungen der einzelnen Wirbelkörper ab, nur wenn sie frei und mobil sind, ist der ganze Organismus in seinen übrigen Arbeitsmöglichkeiten (Muskeln, Organe, Nerven, Sehnen etc) ungehindert und kann sich frei nach deren momentanen Möglichkeiten entfalten und Korrekturen zur Optimierung vornehmen.

Für diese Arbeit benötige ich zu allererst mobile Kiefergelenke und ein lockeres Zungenbein (respektive die entsprechende Muskulatur wird dadurch gelockert), damit beeinflusse ich positiv das Genick, was ich durch spezielle Kauübungen überprüfe bzw. mobilisiere. Weiters erhalte ich durch diese Kau- und Zungenbewegungen eine mobilere Halswirbelsäule und damit mehr Bewegungsmöglichkeit und Nutzen für die restliche Wirbelsäule. 

Diese Art der gesamtheitlichen Korrektur benötigt oft deutlich mehr Zeit, da sämtliche falsche Bewegungsmuster bzw. die  entsprechende Muskulatur durch Nichtnutzung ausgehungert wird. Diese oft recht erheblichen Veränderungen betreffen die gesamte Struktur. Dadurch sind Sie nachhaltig und tragen zur Gesundung des gesamten Organismus bei.

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